Obwohl es viele Reissorten gibt, kann man Reis in zwei Hauptarten einteilen: in Langkornreis und Kurz- oder Rundkornreis.
Langkkornreis besonders gut für Beilagen
Beim Langkornreis ist das Korn vier- bis fünfmal so lang wie breit. Bei Langkornsorten wie der Amerikanische Langkonreis und der Basmatireis mit seinen dünnen, spitz zulaufenden Körnern und seinem besonders feinen Geschmack, kleben die Körner nach dem Kochen weniger zusammen. Diese beiden Reissorten können Sie besonders gut als Beilagen, für Pilaws oder Salate mit Reis verwenden und auch für Speisen, bei denen der Reis eine lockere Beschaffenheit haben soll.
Rundkornreis sehr beliebt als Beilage zu japanischen Gerichten
Beim Kurz- oder Rundkornreis ist, wie schon der Name verrät, das Korn kurz und gerundet. Die runden kurzen Reiskörner quellen beim Kochen mehr auf und kleben zusammen. Zu diesem Typ gehören der italienische Arborioreis, Rundkornreis und Kurzkorn-Naturreis, der in der makrobiotischen Küche sehr beliebt ist und sich auch als Beilage zu japanischen Gerichten eignet.
Viele Reissorten als Naturreis erhältlich
Viele Reissorten sind als Naturreis erhältlich. Beim Naturreis wird im Gegensatz zum weißen Reis nur die nicht genießbare äußere Hülle entfernt. Dieser Reis ist sehr nährstoffreich und gesund, er enthält neben Kohlenhydraten, Vitamin E, Vitamine der B-Gruppe, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballastoffe.
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